Wählen Sie den Lesergarten 2017!

Aus knapp 1.000 Einsendungen hat die Fachjury unter Leitung der Gartenexpertin Christina Freiberg 12 Favoriten ausgewählt – ein breiter Querschnitt der unterschiedlichen Gartentypen in Deutschland. Zu jedem der 12 Gärten sehen Sie unter „Details“ die Begründung der Jury und weitere Bilder.

 

Jetzt sind Sie dran! Stimmen Sie ab: Welches ist Ihr Lieblingsgarten?

 

Alle Teilnehmer am Voting können an der Verlosung von 10 Fiskars Astscheren im Wert von je 163 Euro teilnehmen.

Das Voting läuft bis zum 26. September 2017.

 

 

Garten Uta Wieczorek – mehr Infos
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Großes Gartenjuwel auf kleinstem Raum

Uta Wieczorek aus Oberkrämer

Größe: 55 Quadratmeter

Besonderheit: Gartenhaus im skandinavischen Stil

Gartenexpertin und Jurymitglied Christina Freiberg:

„Dass es möglich ist, auch auf kleinstem Raum spannende Elemente in einen Reihenhausgarten zu integrieren, zeigt dieses 55 Quadratmeter große Gartenjuwel. Das auffälligste Schmuckstück ist ein Gartenhaus im skandinavischen Stil mit Freisitz und Holzbank. Von dort aus blickt man nach Süden über eine Rasenfläche, teilweise in Form geschnittene Gehölze im Asia-Stil (Strauchpäonie, Ball- und Rispenhortensie, Fächerahorn, Blumenhartriegel, Buchs und Weigelie) sowie Gräser und blühende Stauden wie Funkien, Ziersalbei oder Taglilien auf die Terrasse am Haus. Verschiedene Bodenbeläge (Kies, runde und rechteckige Steinplatten) setzen beim Gartenhaus und an der Terrasse Akzente. Die Rasenfläche ist sauber mit Kantsteinen eingefasst, die geraden Grundstückslinien werden durch geschwungene Beetformen und die Wegeführung aufgehoben. Details wie ein trockenes Bachbett mit Holzsteg und Buddhafigur, Steinlaternen und Vogeltränken sorgen für fernöstliches Flair.“

Garten Impressionen

Garten Heiner de Freese – mehr Infos
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Lauschiges Plätzchen am Wasser

Heiner de Freese aus Moormerland

Größe: 800 Quadratmeter

Besonderheit: Klinkersteine im friesischen Stil

Gartenexpertin und Jurymitglied Christina Freiberg:

„Ein lauschiger Garten, in dem ein großer Naturteich und eine hohe alte Kiefer den Ton angeben. Zum typisch friesischen Stil des Hauses passt der große Kamin aus Klinkersteinen, die von einer hohen Klinkermauer umgebene Terrasse und die Hainbuchenhecke, die beim Sitzplatz auf dem Holzdeck am Teich Windschutz bietet.
Ein weiteres Holzdeck am naturnah gestalteten Teich dient als Liegeplatz und ist über einen Holzsteg erreichbar. Die verschiedenen Teichzonen sind teils durch kleine Findlinge abgegrenzt, im Wasser blühen Seerosen, die Ufer säumen typische Sumpfstauden.
Eine Rasenfläche, Weinreben an einer Pergola am Haus, Rosenstauden und ein Steingarten auf einer gemauerten Böschung hinter dem Liegeplatz runden die Bepflanzung ab.“

Garten Impressionen

Garten Heidrun & Christian Bayerl – mehr Infos
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Mit natürlichen Materialien und freundlichen Farben zum unbeschwerten Garten

Heidrun & Christian Bayerl aus Pfatter

Größe: 320 Quadratmeter

Besonderheit: Großer Erfindungsreichtum

Gartenexpertin und Jurymitglied Christina Freiberg:

„Dem Erfindungsreichtum und der Hartnäckigkeit seiner Besitzer ist der hübsche, kleinräumig gegliederte Garten zu verdanken. Die sonnige, auf einem ehemaligen Parkplatz gelegene, zirka 300 Quadratmeter große Fläche war wegen des stark verdichteten Bodens für allem für die Rasenanlage eine besondere Herausforderung.
Aus alten Ziegeln errichtete Hochbeete, mit bepflanzten Gefäßen dekorierte Mauern, bepflanzte Wände und Rankbögen für Wilden Wein sowie mit Findlingen und dazwischen gepflanzten Polsterstauden gesäumte Wege sind Heimat für eine Vielzahl von Sommerblumen, Stauden und Kübelpflanzen. Ausgediente alte Töpfe, Wurzel- und Weidengeflechte, Blechdosen, Kuchenformen oder ein Ofen wurden zu Pflanzgefäßen oder Deko-Objekten.
Die ganze Gestaltung wirkt trotz erschwerter Bedingungen gelungen und wegen der verwendeten natürlichen Materialien und freundlichen Farben leicht und unbeschwert.“

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Garten Marita Benner – mehr Infos
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Jeder Quadratzentimeter in den Gemüsebeeten wird genutzt

Marita Benner aus Dillenburg

Nutzung: reiner Selbstversorger-Garten

Besonderheit: Hauptsächlich selbst gemauerte Hochbeete

Gartenexpertin und Jurymitglied Christina Freiberg:

„In diesem reinen Selbstversorger-Garten spielt sich fast alles auf hohem Niveau ab, nämlich in selbst gemauerten Hochbeeten, teilweise aus Klinkersteinen. So entstand ein Ensemble aus mehreren bequem zu pflegenden Gemüsebeeten, in denen jeder Quadratzentimeter Fläche genutzt wird – sogar die Seitenwände, an denen Pflanztöpfe befestigt werden können. Individuell angefertigt, sparen die Hochbeete Bäume aus, verlaufen um Ecken und sind sogar mit kleinen Zinnen für Pflanztöpfe versehen. Auch ein Gewächshaus gehört mit dazu. Dessen Dachüberstand über einem Hochbeetabschnitt eignet sich ideal, um darunter wärmeliebende Gemüse wie Tomaten zu ziehen. Auch Salate, Zucchini, Mangold, Kürbis, Kräuter, Gurken, Kohl, Mais und Kletterbohnen wachsen im Hochbeet-Milieu besonders üppig in naturnaher Mischkultur.“

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Garten Katharina Bubke – mehr Infos
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Inspiriert von englischen Gärten entstand ein grünes Kleinod

Katharina Bubke aus Kleve

Größe: 2.700 Quadratmeter

Nutzung: Ziergarten

Gartenexpertin und Jurymitglied Christina Freiberg:

Inspiriert von berühmten englischen Gärten entstand dieses gärtnerische Kleinod auf der Rückseite eines alten Pfarrhauses. Unterteilt in einen streng formalen Ziergarten und in einen in Art englischer Landschaftsgärten natürlich gehaltenen Bereich bietet der große Garten zwei unterschiedliche Aspekte. Begrenzt von einer hohen Hecke betritt man durch ein schmiedeeisernes Tor den nach einem historischen Vorbild gepflasterten schnurgeraden Gartenweg, der mitten durch eine Streuobstwiese mit jungen, in geometrischer Ausrichtung gepflanzten Bäumen verläuft. Flankiert von zwei jungen Obstbäumen mündet der Weg in den formalen Gartenbereich, der die Form eines gotischen Kirchenfensters nachbildet. Dessen äußeren Bogen bildet ein von Zwergliguster gesäumter Kiesweg, in den kreuzförmig weitere teils gepflasterte Wege münden. Die sich dazwischen ergebenden rechteckigen Beetflächen sind mit Buchs, weiß blühenden Stauden, Hortensien und Rosen bepflanzt. Am Sitzplatz in der Wegkreuzung ist man vom Winter bis zum Herbst umgeben von blühenden Pflanzen. Seitlich am Haus befindet sich ein Naturgarten mit Blütensträuchern sowie eine große Terrasse inmitten von tropischen und subtropischen Gewächsen.“

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Garten Vladimira Puhani – mehr Infos
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Dieser Garten strahlt Achtsamkeit und Ruhe aus

Vladimira Puhani aus Wörth

Größe: 400 Quadratmeter

Besonderheit: Grüne Oase im stetigen Wandel

Gartenexpertin und Jurymitglied Christina Freiberg:

„Der kürzeste Weg ins Paradies ist der Weg in den Garten“ behaupten die Besitzer – in ihrer grünen Oase ist der Weg das Ziel, deshalb befindet er sich in stetigem Wandel. Fernöstliche Elemente prägen die Gestaltung auf dem terrassierten Hang. Die obere Terrasse ist im Feng-Shui-Stil gehalten mit einem Ton-Pavillon (Gong, Glöckchen und Klangspiel), einem Teich, Steinlaternen, bunten Fahnen, Tierfiguren, Kugeln, exotischen Gehölzen und einem japanischen Torii (rotes Tor). Die untere Terrasse ist von Spalierobstbäumen geprägt: Hier wachsen im Umfeld eines großen Insektenhotels essbare Blüten, Kräuter und Gewürze. Zahlreiche kleine Details prägen den Garten – Erinnerungen an Reisen, die sich auch in der Pflanzenauswahl spiegeln. Achtsamkeit und Ruhe strahlt der sehr persönlich gestaltete Garten auf diese Weise aus"

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Garten Waltraud Sieg – mehr Infos
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Ein Garten wie aus dem Märchenbuch

Waltraud Sieg aus Henstedt-Ulzburg

Größe: 500 Quadratmeter

Besonderheit: Verschiedene Szenarien mit Sitzplätzen

Gartenexpertin und Jurymitglied Christina Freiberg:

„Ein Garten wie aus dem Märchenbuch ist hier mit der Zeit entstanden – geschaffen mit den eigenen Händen. Umgeben von einer grünen Gehölzkulisse entfalten sich auf dem großen Grundstück verschiedene Szenarien mit Sitzplätzen, romantischen Ecken, einem Naturteich, einer Asia-Ecke, geschwungenen Pflasterwegen, Elfen- und Tierfiguren, Glasskulpturen, Buchskugeln und einer imposanten Rosenkaskade beim Sitzplatz vor einer nachempfundenen Mauerruine aus 100 Jahre alten Ziegelsteinen.
Ein weiteres sehenswertes Bauwerk ist der gemauerte Brunnen mit stilechtem Löwenkopf als Wasserspeier. Diverse blühende Stauden, Gräser, Blattschmuckpflanzen und Topfgewächse runden das harmonische Gartenbild rund um die gepflegte Rasenfläche ab. Im Vorgarten stehen zwei große Hortensien im Kübel neben der Haustür Spalier; daneben tummeln sich in den buchsgesäumten Beeten Rosenstöcke und Bauerngartenpflanzen.“

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Garten Ameli G. – mehr Infos
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Ein Garten mit einem wohltuenden Ordnungsgefüge

Ameli G. aus Bielefeld

Größe: 480 Quadratmeter Hauptgarten, 160 Quadratmeter Vorgarten

Nutzung: Ziergarten

Gartenexpertin und Jurymitglied Christina Freiberg:

„Der formal gestaltete Ziergarten von Ameli G. besteht aus verschiedenen Themenbeeten, eingewachsenen Gehölzen und einer gepflegten Rasenfläche, die von niedrigen Buchshecken gesäumt und durch Formgehölze gegliedert wird. Symmetrische Sichtachsen geben dem ganzen Garten ein wohltuendes Ordnungsgefüge und münden z. B. in einem Torbogen und einem Steinrondell.
Diese und andere Gestaltungselemente schaffen Gartenräume unterschiedlicher Prägung. Ein geschwungener Weg führt vom großzügigen Vorgarten um das Reihenhaus herum. Buchsquader und Rosenstöcke säumen abwechselnd einen geraden gepflasterten Weg von der Terrasse zu einem der über die Gartenfläche verstreuten Sitzplätze.
Neben Rosen, Buchs und Rhododendron geben dem Garten diverse Laub- und Nadelgehölze Struktur. In den Beeten dominieren Stauden (Glockenblumen, Lauch, Funkien, Taglilien, Ziersalbei, Wolliger Ziest, Purpurglöckchen).
An Sitzplätzen und entlang der Wege wirken außerdem Skulpturen, Dekoelemente und hohe bepflanzte Gefäße als Blickfang.“

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Garten Iris Lachner – mehr Infos
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Ein Mix aus Asia-Stil und mediterranem Flair schafft eine faszinierende Atmosphäre

Iris Lachner aus Volkach

Größe: 1.100 Quadratmeter, davon 180 Quadratmeter Bambuswald

Besonderheit: Dschungel-Paradies

Gartenexpertin und Jurymitglied Christina Freiberg:

„Den Mittelpunkt des großen Gartens bildet ein 180 Quadratmeter großer Bambuswald mit über 7 Meter hohen Halmen, der von asiatischen Krieger-Skulpturen „bewacht“ wird. Und auch sonst dreht sich in diesem grünen Paradies alles um exotische Gewächse. In einem Mix aus Asia-Stil und mediterranem Flair schaffen große Palmen und Bananenstauden, hohe Bäume, Oleander und Yucca sowie Rosen, Gräser, Farne, Hosta, Kosmeen und Iris eine besondere Atmosphäre, die Besucher und Bewohner gleichermaßen faszinieren. In die Dschungelwelt fügt sich eine einladende überdachte Liegefläche im Lodge-Stil harmonisch ein. Vom Bambuswald aus gelangt man über verschiedene Wege in unterschiedliche Gartenzimmer, unter anderem auch zu Quellsteinen, einem formalen Wasserbecken, zwei von Wasserschildkröten und Fröschen oder Fischen bewohnten Teichen und einem Swimming-Pool. Die ganze Szenerie schmücken Glasskulpturen, Steinlaternen und -figuren, Brücken und Torbögen, und sie wird abends durch Lichtinstallationen stimmungsvoll beleuchtet.“

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Garten Günter Dauer – mehr Infos
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Eingerahmter Garten mit abwechslungsreicher Gestaltung

Günter Dauer aus Eußerthal

Größe: 400 Quadratmeter

Besonderheit: Hanggarten 

Gartenexpertin und Jurymitglied Christina Freiberg:

„Ein durch die Geländeform geprägter 400 Quadratmeter großer, seitlich von Mauern eingerahmter Garten mit abwechslungsreicher Gestaltung. Der Hangbereich ist durch mehr oder weniger hohe Terrassen gegliedert, die von Trockenmauern aus Sandstein abgestützt werden, auf deren Kronen Polsterstauden wachsen. Begrenzt wird das Grundstück im oberen Hangbereich durch Weinreben, Rosen und Lavendelstöcke.
Ganz oben befindet sich eine Rasenfläche als Erholungsbereich mit einem Gartenhaus.
Ein weiterer Sitzplatz befindet sich am Hangfuß: ein Rosenbogen mit Sitzbank, von der aus man einen schönen Blick auf einen Amberbaum und die sieben Beete des Blumengartens im unteren Gartenbereich hat. Sie sind in den Farben Weiß, Rosa und Lila bepflanzt und folgen der geschwungenen Linie des Kiesweges zwischen Gartentor und kleiner Scheune hinauf in den terrassierten Gartenbereich. Eine Glyzine teilt sich die Rankfläche an der Hauswand zusammen mit der Kletterrose ‘New Dawn’.
Die untere Rasenfläche wird ebenfalls von Blumeninseln begleitet, in deren Zentrum Zaubernuss, Hortensien, Rosen und höhere Stauden wachsen.“

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Garten Regine Heusinger – mehr Infos
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Rund hundert Rosensträucher geben dem Garten eine schöne Struktur

Regine Heusinger aus Wittmoldt

Größe: 1.350 Quadratmeter

Besonderheit: Ganz in Eigenregie angelegt

Gartenexpertin und Jurymitglied Christina Freiberg:

 „Der großzügige, ganz in Eigenregie gestaltete Garten liegt in südexponierter Hanglage am Flussufer. Nur ein als Waldweg definierter Bereich erinnert noch an den ursprünglichen Wildwuchs; die übrige Fläche gliedert sich in fünf Terrassen, die über Rasenwege und Natursteintreppen verbunden sind. Die Böschungen wurden mit Natursteinmauern abgefangen. Von vier Sitzplätzen aus bietet sich ein herrlicher Panoramablick mit Blickachsen auf das Wasser. Ein strenges Farbkonzept gilt für die Bepflanzung der Böschungen (Storchschnabel, Grasnelke, Bergenie, Gämskresse, Traubenhyazinthe) ausschließlich mit pastellfarbenen Blüten in Weiß, Blau und Rosa bis Violett. Begleitet werden sie von 100 Rosensträuchern, z. B. an Torbögen oder einem filigranen Pavillon, sowie 40 Buchskugeln und Solitärgehölzen in unterschiedlichen Größen, die der Gestaltung zu jeder Jahreszeit Struktur geben.“

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Garten Hans-Werner B. – mehr Infos
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Südliches Laissez-faire gibt dem Garten eine sympathische Ausstrahlung

Hans-Werner B. aus Voerde

Größe: 400 Quadratmeter

Besonderheit: Grüne Wohlfühloase am Wasser

Gartenexpertin und Jurymitglied Christina Freiberg:

„Dekorative Details und südliches Laissez-faire geben dem 400 Quadratmeter großen Garten eine sympathische Ausstrahlung. Helle Bodenbeläge, Amphoren, eine offene, rosenberankte Pergola, sprudelnde Quellsteine, Sitzplätze, ein kleines Gartenhaus und subtropische Pflanzen in Töpfen und Steinbeeten machen den Garten zu einer kleinen Wohlfühloase. Verschiedene Palmen, Kakteen und ein Mimosenbaum haben dort, teilweise in Gefäßen, ihren Platz gefunden. Granitstelen und Tuffsteine begrenzen geschwungene Wege und Randbereiche. In einer Senke befindet sich ein mit Binsen, Schwertlilien und typischen Wasserpflanzen zugewachsener Teich. Über die Wasserfläche führt eine kleine gebogene Brücke. Eine echte Attraktion ist die liebevoll eingerichtete italienische Outdoor-Küche.“

 

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tl_files/voting_lesergarten/gewinn_votingteilnahme.jpgWer abstimmt, kann einen von 10 Teleskop-Astschneidern im Wert von je 163 Euro gewinnen.

Der 1.900 Gramm leichte Teleskop-Astschneider „UPX86“ von Fiskars vereint maximale Präzision und komfortables Arbeiten. Der Teleskopstab lässt sich stufenlos auf bis zu sechs Meter Höhe ausziehen.

Das eigentliche Highlight sitzt aber an der Spitze: ein optimierter Schneidkopf mit „PowerGear X“-Getriebe, der sich um 230 Grad drehen lässt. Und wo die Klinge an ihre Grenzen stößt, sorgt die Adapter-Baumsäge für einen sauberen Schnitt.

 

Sie wollen abstimmen und gewinnen? Dann benötigen wir Ihre Kontaktdaten.

Wir wünschen viel Glück!

 

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